Iris Minor veröffentlicht Erstlingsroman zum Ortsjubiläum

Eine große Zahl von Gästen lauscht Iris Minor bei der Buchvorstellung im Gemeindezentrum

Bereits Ende 2008 reifte bei der Geisiger Künstlerin Iris Minor, der Gedanke, aus Anlass des 750igsten Ortsjubiläums einen Roman über Geisig zu schreiben. Im März 2009 hatte sie ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt und konnte ihr Erstlingswerk im Gemeindezentrum der Öffentlichkeit vorstellen. Dem Titel „Geisech 1408" entsprechend, beschreibt der Roman Szenen aus dem Mittelalter und der zentrale Schauplatz der Handlung ist Geisig.

Es geht um Intrigen, Neid und Laster; sogar ein Mord passiert. Aber auch die Liebe spielt eine wichtige Rolle. Die wörtliche Rede ist in Mundart verfasst.

Auf mehreren Handlungsebenen wird die Ankunft zweier Zigeuner in Geisech mit der deutschen und europäischen Geschichte verknüpft. Die Dorfbewohner begegnen den Fremdlingen in Geisech mit Vorurteilen, Anfeindungen und Hass, aber auch mit Gastfreundschaft, Verständnis und Hilfe. So wird auf vielfältige Weise das Thema Migration adressiert.

Der Roman ist im Buchhandel und bei der Autorin erhältlich.

Siehe auch die Webseite von Iris Minor.